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2014 Fiffi kommt – Ottilie geht !?!

Posted on 03 Dezember 2012 by Dr. Volker Steude

 

Die SPD will in NRW die Oberbürgermeisterwahl nach 5 Jahren, bei einer Ratsperiode von 6 Jahren.

Natürlich nur, damit wieder eine gemeinsame Wahl des OB und des Rates stattfinden kann und man 600.000 Euro einspart.

Kleiner Schönheitsfehler: OB Ottilie müsste „schon“ 2014 zurücktreten. Offensichtlich hält nicht nur der Fiffi, sondern auch der Rest der Bochumer-SPD-Filz-Provinienz die Bochumer Bürger für beschränkt . Nicht nur die Bürger, die ihren Strom nach wie vor bei den Stadtwerke kaufen!

Mutmasslich sieht sich Fiffi Fleskes (68) aber so schon als Nachfolger von Skandal-Ottilie und hatte daher unlängst seine Funktion als SPD-Ratsvorsitzender abgegeben.
Denn wie sagte SPD-Fraktionschef Dieter Fleskes: „2020 ist ganz schön spät.“ Da wäre Fiff bereits 76 Jahre alt und eventuell politisch scheintot. Über einen „Amtsverzicht“ der Ottilie gibt es nach Auskunft von SPD-“Wirtschaftsexperte“ Thomas Eiskirch natürlich keine Gespräche mit der amtierenden OB-Darstellerin.

Merkwürdig ist aber der Zeitpunkt der Diskussion. Genau zu dem Zeitpunkt als der Stadtwerke-Honorar-Skandal „unsere“ Ottillie in ein ganz schlechtes Licht rückt!?!
Vielleicht in der Erwartung, dass sie dem Druck der Medienberichterstattung nicht standhält. Doch da könnte sich HeiDi, der kleine „Gernegross“ aus Wattenscheid gewaltig täuschen.

Ottilie ist durch nichts zu erschüttern! Und Fiffi Fleskes? Ist er sicher, dass er die Bochumer-SPD und nicht nur den Ortsverein Bochum-Hamme hinter sich hat??? Es könnte doch sein, dass es selbst in der Bochumer SPD noch den einen oder anderen Sozialdemokraten gibt, der mit seinem Demokratieverständnis aufrecht sitz und nicht wie die abnickende Mehrheit beim nächsten SPD-Unterbezirksparteitag während der Wahl des OB-Kandidaten an der Theke vom Barhocker fällt. Und so könnte es auch gegen Fiffi laufen und der schöne Posten als Oberbürgermeister und der Aufsichtsratsvorsitz bei den Stadtwerken wäre futsch!

Kein Schaden für Bochum. Aber wenn ich mir vorstelle, dass die Amtsperiode des Rates demnächst 6 Jahre dauert, dann muss ich an die Überalterung und Demenz in den Fraktionen der SPD und vor allem der Bochumer CDU denken. Der Begriff „Demenz“ stammt natürlich aus dem Lateinischen und bedeutet so viel wie „ohne Geist“. Demenz bedeutet ein Defizit in kognitiven Fähigkeiten, das zu einer Beeinträchtigung sozialer und beruflicher Funktionen führt.

In Bochum führt es auch dazu, dass gewisse Damen und Herren aus der CDU-Opposition offensichtlich ein Defizit haben, welches auch das Gedächtnis, Denken und Orientieren erheblich beeinträchtigt. Ob die CDU-Kreisrentnergarde Kognition wohl für Schweinkram hält?! Wie sonst wäre es zu erklären, dass man dem Cross-Border-Leasing zustimmen konnte und aktuell noch immer den Bau eines Konzerthauses voranbringen möchte?

Benno Sommer, 30.11.2012
mein-bochum.de

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