Archive | Glosse

Graf Engelbert beabsichtigt einen Umzug und schreibt Oberbürgermeister Eiskirch einen dringenden Brief

Posted on 28 Mai 2016 by Dr. Volker Steude

Werter Herr Thomas von Eiskirch, oberster Bürgermeister zu Bochum,

ich, der ehrenwerte Graf Engelbert III von der Mark stehe seit Jahr und Tag auf dem Platze am Kerkwege, im Volksmund auch Engelbertbrunnen genannt. Über Jahrzehnte habe ich über den Platz geblickt und es gab ein vergnügliches Wasserspiel zu meinen Füßen.

Die Figur des "Graf Engelbert" steht am 29.05.2009 an ihrem neuen Standort in der Kneipenmeile "Bemudadreieck" in Bochum. +++ Foto: Lutz Leitmann/Stadt Bochum, Presseamt

Foto: Lutz Leitmann/Stadt Bochum, Presseamt

Doch seit ein paar Jahren hat man mich verbannt an einen verloren Ort direkt an den Kerkwege, von dem ich nichts Interessantes zu erblicken vermag. Kamen früher Kinder, Ehrenleute und Familien zu mir, um mich zu sehen, den Grafen, dessen Vater Eurem Bochum die Stadtrechte verliehen hat, der den Schützen aus Bochum jedes Jahr einen Maibaum stiftete aus dem Bockholt von Harpen für ihre Hilfe bei der Dortmunder Fehde, so kommt heute kaum jemand mehr. Man übersieht meine Wenigkeit, ich fühle mich verloren. Nur die Maischützen halten mir die Treue und besuchen mich im Laufe jeden Jahres einmal.

Wertester Thomas, es wurde mir angetragen, Ihre Zeit sei kostbar, denn sie eilten mit Ihrem Spaten tagtäglich von Eröffnung zu Eröffnung. So wollte ich zunächst mein Anliegen im Bürgerbüro vorbringen, jedoch waren mir die Zeiten des Wartens auf einen Termin dann doch zu lang, so dass ich mir nunmehr erlaube, Sie mit meiner Bitte höchstpersönlich zu behelligen. Ihnen, dem obersten Sachverwalter der Stadt, möchte ich gnädigst den Vorschlag unterbreiten mich aus der Verbannung zu entlassen und an einen anderen Platz umzuziehen zu lassen. Continue Reading

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Kostenbremse in Saus und Braus

Posted on 19 Februar 2015 by Dr. Volker Steude

Ups, mal so eben 63,5 Mio. € an der Börse mit Krediten in Fremdwährungen versenkt. Dafür hätte jeder Bochumer vier Flaschen Champagner trinken können. Dann wären wenigstens die Bochumer einmal besoffen gewesen, aber so dürfen die Bochumer wieder bezahlen – für nichts. Man hätte auch jedem Bochumer eine Flasche Champagner geben können und ca. 48,5 Mio. € sparen können. Das hätte den Effekt gehabt, dass dann jeder Bochumer weiß warum es hier so schlechte Straßen gibt und die Schwimmbäder und Schulen geschlossen werden. Die große Bochumer Champagner Sause würde so schnell keiner vergessen.

kreuzfahrtschiff

Das neue Gymnasium wird mal eben 4,4 Mio. € teurer. Wenn jeder Schüler statt dessen einen Laptop bekommen hätte, könnten die Schüler auch mal zu Hause lernen und Bochum hätte ca. 4 Mio. € gespart. Wofür werden nun jetzt die 4,4 Mio € ausgegeben? Für die viel zu kleinen Klassenzimmer oder für die nicht funktionierende Klimaanlage? Im Sommer zu heiß und im Winter zu kalt? Das Lehrerkollegium hat durchgesetzt, dass wenigstens eine kleine Luke geöffnet werden kann, damit die Schüler und Lehrer Luft zum Atmen haben. Dieses Gesamtbild passt sehr gut zur Politik der Stadt. Die Basisaufgaben werden ignoriert um sich den Prestigeprojekten zu widmen. Eine große Aula, ein toller Eingangsbereich und Multimedia ist halt nicht alles.

Die städtischen Altenheime (Wieso betreibt die Stadt Bochum eigentlich Altenheime?) kosten in Pflegestufe III ca. 1000 € mehr pro Person pro Monat inklusive Zuschuss als die gleiche Leistung in einem privaten Altersheim. Dabei ist die Pflegequalität (wie sollte es anders sein) geringer. Das macht ca. 4700 €/Monat in einem städtischen Altenheim. Da wäre es billiger die alten Leute auf einem Kreuzfahrtschiff hin und her fahren zu lassen. Das kostet nur ca. 3000 €/Monat. Die Stadt Bochum würde also erheblich Kosten einsparen und den Alten würde es erheblich besser gehen. Die anschließende Seebestattung würde den Angehörigen oder der Stadt auch erhebliche Kosten einsparen, weil sterben in Bochum ja ziemlich teuer ist.

Andreas Sierigk

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Publicity Bochum

Posted on 12 Juli 2013 by Dr. Volker Steude

Wenn wir unsere Bochumer Marketing nicht hätten, dann hätten wir keine Publicity, kein Highfidelity..

.. nur eine Univercity.

Aber was will man mit einer Stadt, die keine Freude hat? Zum Glück haben wir ja noch das Bermunda3ck. Sorry, an dieser Stelle entschuldige ich für mich für mein Dreieck, aber bei meinem verzichte auf dieses komische E neben der 3, weil das einfach nur blöd aussieht und kein Mensch versteht, warum neben der 3, welches umgekehrt ein E ergibt, ein E steht.

Nichts desto trotz, die Bochumer Marketing ist bemüht so gut es geht .. und wenn sie selbst ein Ding, ops, einen Werbe-Spott dreht. Zum Thema „Tagen“ hat sie sich was ganz Lustiges einfallen lassen. Genau in dem Moment, wo alle denken, jetzt kommt die „Wochenshow“ aus Bochum, kommt was ganz Verrücktes. Nein-nein, nicht die Wettervorhersage von Herrn Kachelmann, sondern .. na, raten Sie mal. So – und jetzt bitte festhalten. 40 Sekunden lang werden in einem Clip-Fisch sogenannte „Destinationen“ vorgestellt. Aber nicht irgendwelche – Tierpark, Stadtpark, Stadtbad oder so – sondern für Tagungen!

Ich denke, wer in Bochum nicht parkt, bzw. als Tagender (egal ob als Eintagsfliege oder er nach drei Tagen die Fliege macht) nicht tagt, ist selbst schuld. Untertage, also im Bergbaumuseum, sieht Bochum von unten genauso aus wie von oben, was das Exzenter-Haus ‚Gott-sei-Dank‘ (noch) nicht als Ex-Center-Haus beglaubigt. Die Weitsicht spricht für sich und die Sichtweite, insbesondere der Marketing, eine völlig andere Sprache. Da spricht man nämlich von einem umfassenden Service im Bereich „prickelnde Unterhaltung“, „Special-Event-Location“, „Zimmervermittlung“ etc. . Was auch immer damit gemeint ist, wer meint, in Bochum könnte man keinen „Spaß“ haben, der kennt da ein paar „Einrichtungen“ nicht, über die man nicht so gerne spricht, statt dessen über verlegte Kassenbelege herzhaft lacht.

Na, siehste, lieber Tagende, kaum da, und schon kaputtgelacht. So wird Werbung gemacht.

Hildegard Grygierek, Bochum, den 12.07.2013

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Wenn man dem Milchmädchen einen guten Rufnamen geben darf, so soll es „Ottilie“ heißen.

Posted on 20 Juni 2013 by Dr. Volker Steude

Wir schreiben das Jahr 2013. Als Winzigklein-Stadt weit der Milchstraße entfernt, urtief im Westen gelegen, wo Milch und Honigwein nur so fließen, verfügt Bochum über ein repräsentatives Gebäude, dem uralten Milchbrauhaus.

milchmädchenAlles Machthaberische geht von hier aus. Von den Bürgern als Meierei verpönt, wird vor Ort der selbstgemachte Käse beständig beschönigt.

Milchmädchenrechnungen und andere Sauermilchprodukte, sprich Sauereien, gehören zur Tagesordnung, zu der man täglich übergeht.

Der Geruch von Harzer, stickig er über der Stadt schwebt, weist auf eine Salzschmelze hin, die nicht mehr aufzuhalten ist. In Abfolge ergießt sich Schmelzkäse in die Ruhr, die als Molke-Reservoir nicht mehr zu verantworten ist.

In Insider-Kreisen spricht man bereits davon, den Hofladen einschließlich Käsekessel und den Honigwein- bzw. Reifekeller dicht zu machen, auch wenn es nach außen ständig heißt: „Alles in Butter“.

Hildegard Grygierek, 06.07.2013

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Überschwemmung im Rathaus

Posted on 13 Juni 2013 by Dr. Volker Steude

Ottilie Scholz sitzt am Schreibtisch und beleuchtet nachdenklich das Kassenbuch. „Du, Manni, wenn wir das Abwassersystem auf die Reihe kriegen wollen, dann müssen wir was machen“.

rathaus„Welches Abwassersystem, fang mir bloß nicht wieder mit dem Kanalnetz an, Otti, da mussten wir schon genug dazubuttern“, erwidert der Kämmerer gedankenverloren aus dem Rathausfenster schauend, welches vom Regen undurchlässig geworden ist. Allerdings nur was die Sicht betrifft.

„Sieh mal, Hase, da kommt Wasser durchs Fenster, wollen wir uns lieber darum kümmern und nicht um Kack-Deals von Gestern“.

Vor Schreck über das bereits auch durch die Tür eindringende Wasser greift Ottilie zum Wasserglas, um mit dem Inhalt eine Beruhigungstablette herunterzuspülen. „Manni, was machen wir denn jetzt“, drängt sich Ottilie schutzsuchend an den Kämmerer, der deutlich spürt, dass das Wasser bereits bis zum Hals steht. „Lass uns aufstehen, Ottilie, dann haben wir eine Chance das zu übersteh´n“.  Continue Reading

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Der Laminator ein Linoleum-Lümmel?

Posted on 16 Mai 2013 by Dr. Volker Steude

Interview mit dem Laminator – Teil II
(hier zu Teil I)

Herr Fiffi Fleskes. In Bochum macht derzeit eine Anspielung die Runde, die seinem Munde entronnen sein soll.

Konzerthaus_SaalAnsicht1Was für eine An-Spielung? Wenn sie die erste Spiel-Zeit meinen, da müssen die Bosy-Boys noch ein bissl warten, was aber nix mit der langen Leitung von Mr. Sloane zu tun hat, der übernimmt lediglich die Leitung unter der Leitung seines Taktstocks.

Uff, da stockt einem wirklich der Atem. Nein, nein, so war das nicht gemeint. Die Rede ist vom Fußbodenbelag. Man sagt, er hätte sich für Linoleum entschieden, mit dem Hintergrund, dass Laminat zu teuer kommt.

Das wird den Quatschmäulern noch teuer zu stehen kommen. Diese Unterstellung geht mal wieder entschieden zu weit. Ich äußerte mich lediglich in der Form, dass Linoleum vielleicht doch strapazierfähiger ist als der andere Mist.

Mit Mist meint er den Laminator, sorry, den Laminat?

Nein. Als Laminator stehe ich natürlich darauf .. und eindeutig dahinter. Selbstverständlich würde ich Marmor vorziehen bzw. lieber verlegen, aber pflegeleichter, ähm, legeleichter ist nun mal Linoleum.

Lüsterleuchter zu Linoleum? Ist das nicht dumm, Herr Dummluemmel, ´tschuldigung, Herr Fluemmel, ähm Fleskes? Wäre da Parkett nicht passender, vor allem aber stilvoller?

Ja, das ist richtig. Aber die Lüster können wir uns klemmen. Außerdem muss ich auch an die Putzfrau denken. Einmal Wischwasser in die Fugen .. und der Parkett bricht aus allen Nuten und Nähten.

Beim Laminat ist das nicht viel anders, Euer Laminator. Superempfindlich ist der, glaube er mir. Eimer, ich meinte, einmal Wasser drüber .. ach, was soll´s , Schwamm drüber.

Hä, Schwamm drüber?

Ja. Schwamm drüber!

Wie bitte?

Himmelherrgott. Ich meinte, wenn erst einmal Wasser durchgedrungen ist, quillt er komplett auf, der Dreck.

An dieser Stelle, quasi auf der Stelle war der Lümmel, sorry, Laminator weg.

Hildegard Grygierek, 16.05.2013

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Gute Nacht Astrid, Gute Nacht Ottilie, Gute Nacht Gabriele, Gute Nacht Erika

Posted on 14 Mai 2013 by Dr. Volker Steude

Die Bürgermeisterinnen unserer kleinen Stadt verabschieden sich zur Nacht.

Gute Nacht Astrid, Gute Nacht Ottilie, Gute Nacht Gabriele, Gute Nacht Erika

Gabi: „Astrid, wie war denn dein Besuch im St. Antoniusstift? Hast du mit den Heimbewohnern gesprochen?“

Astrid: „Nein, natürlich nicht, eine sinnlose Debatte habe ich mir strikt verboten!“

buergermOttilie: „Hast du gut gemacht Astrid, so weit kommt das noch, dass wir Rechenschaft ablegen, geschweige uns denn mit denen an einen runden Tisch setzen. “

Erika: „Ich finde das gar nicht gut. Alle glauben jetzt, unsere Schwester Astrid sei ein Androide ohne Seele und Herz und wir die Abstamme der Klingonen“.

Ottilie: „Ach, mach die Augen zu und schlaf endlich, Erika. Hör auf deine Schwester OB´erin, die dir anvertraut, dass nicht wir, sondern unsere taktstocksteifen Bosy-Boys die Klingonen sind.“

Erika: „Du meinst, wir sind gar nicht schuld daran, dass es hier nach Bochum klingt?! Das ist gut, liebe Ottimaus, dann mach jetzt bitte das Licht aus“.

Hildegard Grygierek, 14.05.2013

Bildnachweis: Stadt Bochum

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Mein Interview mit dem Laminator

Posted on 03 Mai 2013 by Dr. Volker Steude

„Herr Fleskes. Sicherlich ist ihm nicht entgangen, dass sich die Bochumer Bürger seit geraumer Zeit lustig über ihn, den Laminator machen und besonders über seine Idee, am Bodenbelag für die Trallafiffi- ..ähm.. Trallafitti-Bude zu sparen und den Belag selbstständig verlegen zu wollen. Was sagt er dazu?“

Konzerthaus_SaalAnsicht1„Ich sage – mir, und nur mir, steht der Rang als solcher zu. Immerhin bin ich es, der was von Bodenbelägen versteht“.

„Heißt das, Herr Flaminator, ähm, Herr Fleskor, dass er was vom Verlegen versteht?“

„Ja, und zwar aus dem F.F. Würde ich sonst Fiffi Fleskes heißen .. und nicht Fleskor, du Ohr.“

„Du Nase“. Continue Reading

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Manni, Money, Manier

Posted on 09 März 2013 by Dr. Volker Steude

Was man in Hintertupfingen kann, kann man in Bochum doch auch, oder?
In einem Kuh-Dorf, hinter Thüringen, verhökert der Bürgermeister Schlaglöcher für 50 Euro .. einschließlich Mehrwertsteuer. Ist das billig .. ähm .. lustig? Nun gut, ob listig oder lustig, mich amüsiert das Geschäftsgebaren des cleveren Bürgermeisters und dass man bei Interesse solch ein Schlagloch käuflich erwerben kann und flicken.

geldscheinNa, wenn das nicht ein Musterbeispiel an Wirtschaftlichkeit ist… Haaalt, keine falschen Annahmen bitte. Ich würde doch nicht der Ottilie ein Loch abkaufen um es anschließend mit Teer zu stopfen. Nein-nein, ihre Rathausaufgaben soll die Dame mal ganz schön selber machen. Ich meine, das muss die Stadtkasse schon hergeben. Und wenn nicht, dann stimmt was mit den Moneys beim Manni (Busch) nicht.

Auf den Busch kloppen lohnt also auf eine Art nicht.
Das heißt, selbst Pate würde ich nicht stehen wollen. Weder auf bzw. für ein Schlagloch, noch für ein anderes Dreckslock. Außerdem ist es längst an der Zeit, dass die Stadt ihre Pflichten übernimmt und die Spuren beseitigt, die der Winter hinterlassen hat. Aber nicht nur der lange und strenge Winter hat seine Spuren allerorts hinterlassen, für jede Menge Hinterlassenschaften haben ganz klar und verkennbar auch die lieben Vierbeiner gesorgt. Also nix wie ran und weg mit dem Scheißdreck.

Und was die ersten warmen Sonnenstrahlen sonst noch so an den Tag gebracht haben, davon können Amsel, Drossel und der Star kraftvoll ein Lied nach dem anderen um die Wette mit den Schmutz-Finken singen, die den Unrat verursacht haben, der jetzt überall und ringsumher auftau(ch)t.

Bleibt also nur zu hoffen, dass bis Ostern alles pikobello sauber ist und Ottilie den Frühjahrputz nicht vergisst.

Hildegard Grygierek, 08.03.2013

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Hier in BO-llywood

Posted on 05 Februar 2013 by Dr. Volker Steude

…wo die Bullys (Bullen) Schauspieler-Karriere machen, gibt es immer was zu lachen.

bollywoodLustig, hihi, zuerst hieß es, Bochum wird Kulturhauptstadt, dann sagte man der Provinzigkleinstadt nach, sie mutiert zu einer Bürohauptstadt und jetzt ist die Rede von einer Film-Stadt.

Ob nun wegen dem „Alten Bellheim“ oder „Das Wunder von Bern“ oder aber wegen „Toto & Harry“ hier ein auf „Hollywood“ gemacht wird, weiß wohl keiner so genau. Außer die Bochumer, die müssen ja annehmen, im falschen Film zu sein und dass BO für BOllywood steht.

Egal, welcher Film hier auch abläuft, sicherlich handelt sich um einen Filmfilm mit Ottilie, dem Rat und der Stadtwerke in den Hauptrollen. In den wichtigen Nebenrollen spielt die Bogestra eine große Rolle, mit Hinsicht auf die ständigen Fahrpreiserhöhungen.

Auch die anderen Zustände sind Teil eines Moneten.. Monumentarfilms, der einfach kein Ende finden will. Noch nicht ganz der eine Bauplatz abgebaut, wird schon der nächste aufgebaut. OK, wer da glaubt, alle Baustellen-Zubehöre hätten sich hier, im Revier, zu einem Baustellengelage getroffen, der liegt völlig richtig.

Hildegard Grygierek, 19.02.2012

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