Archive | Pressespiegel

Manager in Kommunen – die Kassierer im Revier

Posted on 17 Januar 2013 by Dr. Volker Steude

von Daniel Drepper, WAZ vom 17.01.2012

Die Großverdiener im Revier sitzen nicht in den Rathäusern. Das meiste Geld trägt die Managerriege mit Parteibuch nach Hause. Wie man in städtischen Betrieben und Aufsichtsräten kräftig absahnt und das mit aller Macht geheim hält.

kassierer

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Bochumer unzufrieden mit ihrer Stadt

Posted on 20 Dezember 2012 by Dr. Volker Steude

Carolina Meinert, RN vom 19.12.12

„Die Stadt macht sich lächerlich“, fasst eine Seniorin zusammen. Was sie meint sind nicht nur die Affären um den Atrium-Talk. Auch die „Mauscheleien“ um das Musikzentrum stören sie gewaltig. Dass die Stadt Kosten und Folgekosten für den Bau wird stemmen können, glaubt sie nicht. Stattdessen sieht sie Bibliotheken und Hallenbäder in Gefahr, die den dann nötigen Einsparungen zum Opfer fallen würden. Dass die Bürger politikverdrossen würden, darüber dürfe man sich in Bochum nicht wundern.

rn 20-12-12

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Bochum, was machst du nur?

Posted on 16 Dezember 2012 by Dr. Volker Steude

Stefan Laurin, Welt am Sonntag, 16.12.12

Skandale und Pleiten: Vom einstigen Ruf der Stadt als Lokomotive des Strukturwandels im Ruhrgebiet ist heute nicht mehr viel übrig geblieben.

… Bochum sind anscheinend die guten Ideen ausgegangen. Im Rathaus sitzen nicht mehr, wie noch in den 60er-Jahren, Menschen mit Mut und Visionen, sondern graue Verwalter, die sich darüber freuen, wenn sie mal auf ein Foto mit einem Prominenten kommen.

welt16-12-12

 

 

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Otti goes wild!

Posted on 07 Dezember 2012 by Dr. Volker Steude

 

Rolf Hartmann, WAZ vom 07.12.2012

Das wurde auch im Aufsichtsrat angesprochen, der am Donnerstag von 16 bis 23.20 Uhr im Stadtwerkehaus getagt hatte. Dabei sei es hoch hergegangen, erfuhr die WAZ. Oberbürgermeisterin Dr. Ottilie Scholz, auch Vorsitzende des Stadtwerke-Aufsichtsrates, sei „ausgerastet“, habe „herumgegrölt“ und „geschrien“.

Das sei passiert, als Sascha Hellen zu später Stunde die Anregung geäußert habe, mit den Stadtwerken noch einmal „in aller Ruhe“ über die Fortführung von Veranstaltungen zu reden.

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Hellen überrascht, das Ratsherren, die jahrelang mit Frau an den besten Tischen beim Steiger-Award saßen, plötzlich seine Projekte verurteilen

Posted on 06 Dezember 2012 by Dr. Volker Steude

 

Bendikt Reichel, RN vom 05.12.2012

Dass die Stadt überhaupt kein Einfluss auf Preisträger und Veranstaltung hat, stößt der Politik sauer auf. Bochum stehe schließlich mit dem Namen für den Steiger Award gerade. Hellen hat dafür wenig Verständnis. „Ich bin entsetzt, wenn nunmehr Hinterbänkler sich zur Wort melden und so mancher Ratsherr, der jahrelang mit seiner Frau an den besten Tischen saß, sich plötzlich hinstellt und meine Projekte verurteilt“, so Hellen.

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Wo ist Mario Adorfs Redehonorar geblieben?

Posted on 03 Dezember 2012 by Dr. Volker Steude

 

WAZ vom 03.12.12, von Jürgen Stahl und Ralf Hartmann

… Trotz der Absage Adorfs wegen Krankheit stellte Vermittler Hellen den Stadtwerken 10. 000 Euro in Rechnung, die diese 17 Tage später als Vorschuss an Hellen zahlten – samt Mehrwertsteuer. Doch das Büro von Mario Adorf bekräftigt auf WAZ-Anfrage, keinen Cent von Hellen erhalten zu haben. Peter Reinholz von der Münchener Agentur Lentz-Reinholz: „Es hat ja keine Leistung stattgefunden. Sonst wäre eine Rechnung an Hellen da.“…

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Sind die Grünen Teil des Filzes?

Posted on 28 November 2012 by Dr. Volker Steude

 

bo-alternativ vom 28.11.2012

… Es gibt jetzt zumindest eine vage Vorstellung davon, für wie viel Geld Sascha Hellen die Eitelkeit prominenter SozialdemokratInnen in den unterschiedlichsten Funktionen bedient hat. Die Grünen in Bochum sind vor ziemlich genau 13 Jahren eine Koalition mit der SPD in Bochum eingegangen. Eines ihrer erklärten Ziele war der Kampf gegen den Filz. Alles spricht dafür, dass sie Teil des Filzes geworden sind. …

 

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Jenseits von ID: Bald Hochhäuser statt Bäume am Lennershof?

Posted on 27 November 2012 by Dr. Volker Steude

bsz vom 21.11.2012, Usch und ph

… Geradezu zynisch erscheint die politische Diktion, dass das Viertel durch die geplante Umgestaltung „aufgewertet“ werde solle, angesichts der hiermit verbundenen Naturvernichtung: „Im Zuge der ‚Aufwertung‘ unseres Gebietes wird zudem fast der gesamte – zumeist schützenswerte und über 50 Jahre alte – Baumbestand zerstört“, ist Gerhard Merkens von der AnwohnerInnen-Initiative gegen das CampusQuartier entsetzt. Von den derzeit 91 gelisteten Bäumen im Lennershof-Viertel würde es 81 schon bald nicht mehr geben. „Aber nicht nur die Bäume sind schützenswert, sondern auch die vielen Vögel und jede Menge Schmetterlinge, die hier in Bäumen und Hecken leben. Auch das Kriechgetier wird vertrieben und kann auf den versiegelten Flächen nie wieder existieren“, ergänzt Merkens. Von der Politik fühlt sich der Lennershof-Bewohner verraten und verkauft: „Kein Aufschrei der Grünen ist zu hören. Wie kommt das wohl?“

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Kontrollverlust bei den Bochumer Stadtwerken

Posted on 26 November 2012 by Dr. Volker Steude

Die Welt vom 25.11.2012

… Viel schlimmer als suboptimal

Suboptimal also? In Wahrheit ist es noch ein wenig anders und viel schlimmer. Mittlerweile lässt sich sagen, dass Scholz und Wilmert an jenem Abend wichtige Informationen ausgelassen haben. Denn der 33-seitige Bericht der Wirtschaftsprüfer, der als „Präsentation“ für ihren internen Vortrag diente, dokumentiert ungewöhnliche Verstöße, Mängel und Schlampereien für einen Manager, der die Regeln für eine tadellose Unternehmensführung verinnerlicht haben sollte. Offenbar war es recht leicht beim „Atriumtalk“, vertragliche Standards und Regeln zu unterlaufen, obwohl Wilmert zu den Mitwirkenden gehört.

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Affäre um Stadtwerke Bochum wird zum absurden Theater

Posted on 24 November 2012 by Dr. Volker Steude

WAZ vom 24.11.2012, Thomas Schmitt

… Dieses unkomplizierte, kumpelhafte Miteinander wird den Beteiligten jetzt zum Verhängnis. Die Honorar-Affäre bringt ans Licht, dass bislang Jahr für Jahr über die Stadttöchter Stadtwerke und Sparkasse Hunderttausende Euro via Hellen Medien GmbH in Glanz-und-Gloria-Gelage wie Atriumtalk, Steiger Award und „Herausforderung Zukunft“ flossen; Geld, das 190 000 Haushalte zuvor über die Preise für Strom, Gas und Wasser eingespeist hatten. Zudem offenbart der Skandal falsche Strukturen und Schwächen hoch bezahlter Akteure, von denen keiner Verantwortung übernehmen will. Nach drei Aufsichtsratssitzungen, einigen Pannen und dem Bericht eines Wirtschaftsprüfers steht fest: Das Geschäft mit der Reihe Atriumtalk, in der für üppige Honorare neben Steinbrück prominente Redner wie Richard von Weizsäcker, Joachim Gauck oder Senta Berger auftraten, war schlechter geregelt als jede Abi-Fete. …

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